OLED-Burn-in-Test

Vergleiche kontrollierte Vollfarben und Graufelder, damit bleibende Bildformen oder vorübergehende Retention leichter auffallen.

Steuerung des OLED-Burn-in-Tests

Manuelle Prüfung auf Bildretention

Vergleiche mehrere Vollfarben und Graufelder auf bleibende Formen. Dieser visuelle Test kann nicht bestimmen, ob ein Artefakt dauerhaftes Burn-in, vorübergehende Bildretention oder eine andere Gleichmäßigkeitsabweichung ist.

RotGrünBlauWeiß50 % Grau25 % Grau75 % GrauSchwarz

So führst du den OLED-Burn-in-Test aus

  1. Wähle OLED-Burn-in-Test starten. Wenn möglich, wird Vollbild verwendet; sonst bleiben dieselben Muster groß auf der Seite.
  2. Gehe manuell durch alle Vollfarben und Graufelder. Achte auf dieselbe Kontur, ein Logo, eine Leiste, Tastaturform oder andere Bildreste über mehrere unterschiedliche Felder hinweg.
  3. Blende die Steuerung aus, wenn sie einen Prüfbereich verdeckt. Vergleiche Auffälligkeiten mit normalen Inhalten, bevor du Schlüsse ziehst.

Burn-in, Bildretention und Panel-Gleichmäßigkeit

Bleibende Formen, die auf mehreren neutralen oder einfarbigen Feldern sichtbar sind, können eine nähere Prüfung wert sein. Ähnliche Artefakte können auch durch vorübergehende Bildretention, ungleichmäßige Paneldarstellung, Farbstiche oder Mura entstehen.

OLED-Burn-in bezeichnet üblicherweise dauerhafte unterschiedliche Alterung, während Bildretention vorübergehend sein kann. Ein Browsermuster kann weder die Ursache noch die Dauerhaftigkeit sicher bestimmen.

Was dieser Test nicht macht

Dies ist eine Sichtprüfung, kein Reparatur- oder Pixel-Fixer-Modus. Der Test lässt das Panel nicht blinken, führt keine langen Hochhelligkeitszyklen aus, berechnet keinen Burn-in-Prozentsatz und zertifiziert nicht den Displayzustand.

Grauprozentangaben sind kodierte sRGB-Referenzwerte und keine Messung der physikalischen Panel-Leuchtdichte. Wenn ein bleibendes Artefakt für Nutzung oder Garantie relevant ist, bestätige es mit realen Inhalten und den Herstellerhinweisen.